Buchempfehlungen vom WoMent Team
 Foto: Eva-Maria Gebhardt
Ihr sucht noch Lektüre für die Sommerzeit? Hier kommen Empfehlungen aus unserem Team.
"Das Café am Rande der Welt" von John Strelecky Ein kleiner philosophischer Roman über die großen Fragen des Lebens: warum bist du hier, wovor hast du Angst und lebst du ein erfülltes Leben?
"Familie Mann in Sanary" von Florian Illies Illies erzählt vom Exil der Familie Mann im südfranzösischen Sanary-sur-Mer in den 1930er Jahren. Viel Zeitgeschichte, gut recherchiert und angenehm zu lesen.
"Der gelbe Vogel" von Myron Levoy Ein Roman über die Freundschaft zwischen einem Jungen aus Brooklyn und einem Mädchen, das den Holocaust überlebt hat. Erzählt einfühlsam von Vertrauen und den Spuren, die Krieg hinterlässt.
"Die Rhetorik der Rechten" von Franziska Schutzbach Schutzbach analysiert Sprache und Argumentationsmuster rechter Bewegungen. Hilfreich, um zu verstehen Sprache unser Denken beeinflußt und welche Rolle sie spielt.
"Die Scham muss die Seite wechseln" von Gisèle Pelicot Pelicot macht den Prozess gegen ihren Ehemann und mehrere weitere Männer öffentlich, statt ihn wie sonst üblich unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden zu lassen. Ein Buch darüber, warum sie diesen Weg gewählt hat und was das Wort "Scham" in diesem Zusammenhang bedeutet.
"Das Sommerbuch" von Tove Jansson Ein Roman über einen Sommer auf einer kleinen Insel im finnischen Schärenmeer, erzählt aus der Perspektive einer Großmutter und ihrer Enkelin. Ruhig und genau beobachtet mit viel Gespür für Natur und Beziehungen.
"Und alle so still" von Mareike Fallwickl Ein Roman über einen Streik der Frauen: niemand kocht, putzt oder pflegt mehr. Fallwickl schreibt über Care-Arbeit und Erschöpfung. Es regt dazu an, über die Verteilung von Verantwortung, die Bedeutung von Care-Arbeit und die Voraussetzungen für ein gerechtes Miteinander nachzudenken.
"Accabadora" von Michela Murgia Ein Roman aus Sardinien über eine Frau, die Sterbenden beim Gehen hilft. Eine literarische Auseinandersetzung mit Leben, Tod und Selbstbestimmung.
"Feministische KI" von Eva Gengler Gengler beschreibt, wie Verzerrungen in KI-Systeme gelangen und was sich dagegen tun lässt. Relevant für alle, die beruflich mit Digitalisierung und Zukunftsthemen zu tun haben.
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